Beratung und Vertretung bei Ablehnung bzw. Rückforderung finanzieller
Corona-Hilfen

 

- Ablehnungsbescheide - Widerrufsbescheide -

- Rücknahmebescheide - Erstattungsbescheide -

der SAB oder anderer Förderbanken

 

Im Zusammenhang mit der Beantragung und Verwendung staatlicher Unterstützungsleistungen wegen der Folgen der Corona-Pandemie stellen sich für Betroffene und Unternehmen meist nicht sofort oder einfach zu beantwortende Fragen. Dies betrifft z.B. den KfW-Unternehmerkredit, den KfW-Schnellkredit für den Mittelstand, das Förderprogramm „Sachsen hilft sofort“ zur Beantragung eines Darlehens durch Einzelunternehmer und Freiberufler bis max. 50.000,- € bzw. 100.000,- €, die November- und Dezemberhilfen, die Überbrückungshilfe I, II, III, III plus und IV für kleine und mittelständige Unternehmen oder den Soforthilfe-Zuschuss des Bundes für Kleinstunternehmer und Soloselbständige. Unsere Kanzlei berät und vertitt Sie im Falle des Ergehens von Ablehnungsbescheiden bzw. Erstattungs- und Rückforderungsbescheiden (Widerrufsbescheiden) außergerichtlich und gerichtlich sowie hinsichtlich etwaiger Abgrenzungsprobleme im Hinblick auf den Straftatbestand des Subventionsbetrugs gemäß § 264 StGB und das Subventionsgesetz.

 

Rechtsanwalt Robert Uhlemann, Dresden, den 26.01.2022


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