Beratung zur Beantragung finanzieller
Corona-Hilfen

Im Zusammenhang mit der Beantragung und Verwendung staatlicher Unterstützungsleistungen wegen der Folgen der Corona-Pandemie stellen sich für Betroffene und Unternehmen meist nicht sofort oder einfach zu beantwortende Fragen. Dies betrifft z.B. den KfW-Unternehmerkredit, den KfW-Schnellkredit für den Mittelstand, das Förderprogramm „Sachsen hilft sofort“ zur Beantragung eines Darlehens durch Einzelunternehmer und Freiberufler bis max. 50.000,- € bzw. 100.000,- € oder den Soforthilfe-Zuschuss des Bundes für Kleinstunternehmer und Soloselbständige. Unsere Kanzlei berät Sie hinsichtlich der im Zuge der Beantragung zu machenden Angaben, der abzugebenden Erklärungen, hinsichtlich der zweckentsprechenden Verwendung der Subventionen und hinsichtlich etwaiger Abgrenzungsprobleme im Hinblick auf den Straftatbestand des Subventionsbetrugs gemäß § 264 StGB.

 

Rechtsanwalt Robert Uhlemann


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